Zielgruppe

In Kooperation mit dem Holzbauzentrum*Nord (HBZ*) wird dieses Seminar für Architekten, Bauingenieure, Bauleiter, Bautechniker, Führungskräfte, Meister und Energieberater angeboten.

Ziele

Im Bereich des Holzbaus kommt dem Feuchte­schutz eine herausragende Bedeutung zu, da er eine entscheidende Rolle bei der praktischen Umsetzung des Holzschutzes spielt. Die Vielfalt der verfügbaren Nachweismethoden kann mit­unter verwirrend sein. Daher ist es von großer Relevanz für die Praxis zu wissen, welche Kon­struktionen am besten geeignet sind und ohne Risiken umgesetzt werden können.

Unser Referent, Adrian Blödt, wird in diesem Zusammenhang den Umgang mit Konstruktio­nen erläutern, die ohne aufwändige Nachweise auskommen und dennoch eine sichere und robuste Bauweise gewährleisten. Besonderes Augenmerk wird auf die Auslegung und Inter­pretation hygrothermischer Simulationen gelegt, die zunehmend in der Praxis für den Nachweis an Bedeutung gewinnen. Darüber hin­aus wird eine Verbindung zur Notwendigkeit einer luftdichten Bauweise hergestellt.

Inhalte

Inhalte Teil 1 am 27. Oktober 2026
• Grundlagen des Wärmeschutzes im Kontext Feuchteschutz
• Wie sind Wärme- und Feuchteschutz miteinander verbunden?
• Wärmebrücken Art und Auswirkungen
• Luftdichtheit – Das wichtigste bauphysikalische Prinzip
• Feuchteschutz in der Praxis als ausgeführter Holzschutz

Inhalte Teil 2 am 28. Oktober 2026
• Feuchteschutz in der Praxis als ausgeführter Holzschutz
• Praxisbeispiele / Hygrothermische Simulationen Besonderheiten und Eigenschaften

Leitung

Dipl.-Oec. Thomas Behnke

Referent

Dipl.-Wirts.-Ing. (FH) Adrian Blödt M.BP.(Univ), ö.b.u.v. Sachverständiger für das Zimmererhandwerk - IB für Bauphysik und Blödt Holzkomplettbau

Hinweise

Ca. eine Woche vor dem Webinar erhalten Sie einen Link, über welchen Sie sich einwählen (Zoom).